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Aktuelles
ISI 2011: Gerhard-Lustig-Preis
Im
Wettbewerb waren insgesamt sechs Absolventinnen und Absolventen (incl.
zweier Promovenden) von Hochschulen aus Deutschland und Österreich.
Der Sieger des Gerhard-Lustig-Wettbewerbs 2011 für die beste studentische
Abschlussarbeit im Bereich der Informationswissenschaft ist Thomas
Sammer, Karl-Franzens-Universität Graz. Er bekam den Preis für seine
Masterarbeit zum Thema „Social Media Analysis. Einsatzmöglichkeiten im
Unternehmen anhand eines Fallbeispiels“ verliehen. Die Arbeit ist auf calameo abgelegt, die
Folien sind auf Slideshare verfügbar.
Der zweite Preis ging an Dipl.-Inf. (FH) Markus Fuchs, M.A. für
seine informationswissenschaftliche Masterarbeit "Aufbau eines
wissenschaftlichen Textcorpus auf der Basis der Daten der
englischsprachigen Wikipedia.", die 2010 an der Universität
Regensburg entstanden ist (Online: http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:355-epub-115338 ).
Herr Meyer hatte unter dem Titel "Begriffsrelationen im Kategoriensystem
der Wikipedia: Entwicklung eines Relationeninventars zur kollaborativen
Anwendung" Ergebnisse seiner Bachelor-Thesis (vgl. http://opus.bibl.fh-koeln.de/frontdoor.php?source_opus=296&la=de;
betreut von den Professoren Gödert und Lepsky) präsentiert. Er erreichte den dritten Rang.
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TPDL 2011 in Berlin
The European Conference on Research and
Advanced Technology for Digital Libraries (ECDL) has been the leading
European scientific forum on digital libraries for years. For the 15th
year the conference was renamed into: International Conference on
Theory and Practice of Digital Libraries.
The conference will continue to bring together researchers, developers,
content providers and users in the field of digital libraries. TPDL
2011 is organised by the Humboldt-Universität zu Berlin (Berlin School
of Library and Information Science, the Computer and Media Services and
the Department of Computer Science).
Main conference: September 26-28, 2011
Tutorials, Workshops: September 25 and 29, 2011
Conference Website: www.tpdl2011.org
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Information und Wissen
global, sozial und frei?
Das 12.
Internationales Symposium
für Informationswissenschaft und
die 17. Jahrestagung der IuK-Initiative Wissenschaft finden vom 09.-
11. März 2011 an der Universität
Hildesheim statt (Tagungsposter).
Informationen erhalten Sie unter:
www.isi2011.de
Bei Rückfragen stehen Ihnen die Mitglieder des Instituts für
Informationswissenschaft und Sprachtechnologie gerne unter: isi2011@uni-hildesheim.de
zur Verfügung.
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Neue Publikation: Schriften
zur Informationswissenschaft; Bd. 56
Die virtuelle Gemeinschaft als
Informationssystem
Informationsqualität nutzergenerierter Inhalte in der Domäne Tourismus
von Marco Prestipino
Juni 2010, Hardcover, 304 S., zahlr., teilw. farb.
Abb. ISBN 978-3-940317-69-8, 30,90 € (D)
[Zugleich: Diss., Univ. Zürich, 2008]
Virtuelle Gemeinschaften gehören zu den ältesten und populärsten Formen
computervermittelter Kommunikation. Während soziale Aspekte der
Online-Kommunikation ausführlich diskutiert werden, wird die Nutzung
zum Informationsaustausch häufig angeführt, aber nicht belegt. In der
Debatte um das Social Web werden nutzergenerierte Inhalte als mit
kommerziellen Produkten vergleichbar oder gar überlegen dargestellt,
ohne dass empirische Belege angeführt werden.
Diese Arbeit präsentiert eine neue Sichtweise auf das Phänomen der
virtuellen Gemeinschaften: ihre Nutzung als Informationssystem. Es
werden Argumente für ein hohes Leistungspotenzial virtueller
Gemeinschaften herausgearbeitet, z. B. niedrige Kooperations- und
Transaktionskosten, die Zusammenführung vieler Teilnehmer ohne Trennung
zwischen Autoren und Lesern, die Transparenz und die Nutzung
natürlicher Sprache zur Formulierung von Informationsbedürfnissen.
Im Anschluss werden Kriterien und Verfahren zur Messung der
Informationsqualität entwickelt. Anhand der Kriterien Vollständigkeit
und Korrektheit wird gezeigt, dass virtuelle Gemeinschaften ohne
monetäre Anreize und zentrale Koordination Information auf mit
professionellen Informationsproduzenten vergleichbarem Niveau erstellen
können. Die Ergebnisse dieser Arbeit liefern ein Plädoyer für den
Einsatz von virtuellen Gemeinschaften bei der Gestaltung von
Wissensmärkten und Informationssystemen.
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30 Jahre "Wissen in Aktion"
Abschiedsvorlesung von Prof.
Dr. Rainer Kuhlen in Konstanz.
Titel:"Wem gehört Wissen?"
Datum: Mittwoch, 10. Februar 16 Uhr
Ort: Universität Konstanz, Raum A 701
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Neue Publikation: Schriften
zur Informationswissenschaft; Bd. 55
Patternbasiertes User Interface
Design für multimodale Interaktion
Identifikation und Validierung von Patterns auf Basis einer Analyse der
Forschungsliteratur und explorativer Benutzertests an Systemprototypen
von Andreas Ratzka
Jan. 2010, Hardcover, 396 S., zahlr. Abb. (S/W)
ISBN 978-3-940317-62-9, 33,90 € (D)
[Zugleich: Diss., Univ. Regensburg, 2009]
Das Ziel multimodaler Interaktion sind flexiblere, leistungsfähigere,
robustere und natürlichere Benutzerschnittstellen. Um dies zu
erreichen, müssen Entwickler und UI-Designer Gestaltungsanforderungen
einhalten und benötigen hierzu Anhaltspunkte, etwa in Form von
Guidelines u.ä.
Hierzu wendet diese Arbeit die Idee der User Interface Patterns auf den
Bereich der multimodalen Interaktion an. Die Muster-Idee stammt
ursprünglich aus dem Bereich der Architektur, wurde aber insbesondere
von der Informatik aufgegriffen, was u.a. Architektur- und
Entwurfsmuster objektorientierter Programmierung sowie die eben
erwähnten User Interface Patterns hervorbrachte.
In einer umfangreichen Analyse der Forschungsliteratur werden
theoretische Aspekte und beispielhafte Einsatzszenarien multimodaler
Interaktion erörtert, auf deren Basis eine Sammlung von 16 Patterns
herausgearbeitet wird.
Explorative Benutzertests im Rahmen eines PDA- und Desktop-basierten
E-Mail-Szenarios weisen auf die Plausibilität der hierzu ausgewählten
Patterns hin.
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Neue Publikation: Schriften
zur Informationswissenschaft; Bd. 54
User Interface Specification for
Interactive Software Systems von Thomas Memmel
Okt. 2009, Hardcover, 362 S., 117 teilw. farb. Abb.
ISBN 978-3-940317-53-7, 33,90 € (D)
Sprache: englisch
[Zugleich: Diss., Univ, Konstanz, 2009]
User-Interface-Spezifikationsprozesse involvieren unterschiedliche
Akteure mit jeweils eigenen Ausdrucksmitteln. Dadurch ergeben sich
Herausforderungen bei der Umsetzung von Anforderungen in gutes
UI-Design. Durch einen Mangel an interdisziplinären und kollaborativen
Methoden und Werkzeugen dominieren dabei vor allem textbasierte
Spezifikationsdokumente. Diese reichen jedoch mangels Interaktivität
nicht aus, um innovative und kreative Prozesse zu unterstützen.
In diesem Buch wird eine Spezifikationstechnik vorgestellt, mit der
Benutzer-, Aufgaben- und Interaktionsmodelle mit unterschiedlich
detailliertem UI-Design verbunden werden. Dadurch entsteht eine
erlebbare UI-Simulation, die im Vergleich zu interaktiven UI-Prototypen
zusätzlich den visuellen Drill-Down zu Artefakten der
Anforderungsermittlung erlaubt. Das Resultat sind interaktive
UI-Spezifikationen, mit denen eine höhere Transparenz und
Nachvollziehbarkeit im Spezifikationsprozess möglich sind.
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Neue Publikation: Schriften
zur Informationswissenschaft; Bd. 53
Mehrwerte des kollaborativen
Wissensmanagements in der Hochschullehre
Integration asynchroner netzwerkbasierter Szenarien des CSCL in der
Ausbildung der Informationswissenschaft im Rahmen des K3-Projekts von
Joachim Griesbaum
Sept. 2009, Hardcover, 480 S., 60 teilw. farb. Abb.
ISBN 978-3-940317-52-0, 35,90 € (D)
[Zugleich: Diss., Univ. Konstanz, 2006]
Neue Informations- und Kommunikationstechnologien eröffnen vielfältige
Modernisierungspotenziale im Bildungsbereich. Gegenstand der Arbeit ist
die Frage, wie sich die distributiven und kommunikativen Mehrwerte
asynchroner netzbasierter Medien gewinnbringend für die Ausbildung
nutzen lassen.
Die Arbeit ist Teil des Forschungsprojekts K3, das auf die Umsetzung
und Integration des netzwerkbasierten Wissensmanagements in das
Curriculum der Informationswissenschaft abzielt. Hierzu werden
traditionelle Lernmethoden mit netzbasierten wissensgenerierenden
Lernmethoden kombiniert, ein neues Leistungsbewertungssystem genutzt
und eine Wissensmanagementsoftware entwickelt.
In diesem Kontext werden im Rahmen der Untersuchung zwei K3-Kurse der
Informationswissenschaft evaluiert und damit die Mehrwerte und
Problemfelder von Konzepten und Technologien des netzwerkbasierten
Wissensmanagement in der universitären Ausbildung geprüft.
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Neue Publikation: Schriften
zur Informationswissenschaft; Bd. 52
Collaborative Information Management
in Enterprises von Monika Maßun
Juni 2009, Hardcover, 22 x 15 cm, 222 S. 56 meist
farb. Abb.
ISBN 978-3-940317-49-0, 28,90 € (D)
Sprache: englisch
[Zugleich: Diss., Univ. Regensburg, 2009]
In business organisations, growing amounts of electronic information
make efficient information handling difficult for individuals. The most
significant challenges for the user are the fragmentation of
information objects, the rigid structuring possibilities in data
repositories and the isolation of information work. The user-centred
system TagIt combines current approaches of Personal Information
Management (PIM) and collaborative tagging. It resolves information
fragmentation by supporting unification on metadata and access level.
Rigid structuring paradigms are replaced by free multiple
classification, thus catering for idiosyncratic organising behaviour.
Lastly, TagIt combines personal and collaborative information
management by a central database enabling users to share each others’
personal, associative views on information. Thus, metadata generated by
users primarily for personal benefit serve information dissemination on
enterprise level.
Für Mitarbeiter in Unternehmen gestaltet sich der effiziente Umgang mit
einer ständig wachsenden Menge elektronisch verfügbarer Informationen
schwierig. Die wesentlichen Herausforderungen aus Anwendersicht sind
die Fragmentierung von Informationen, die starren
Strukturierungsmöglichkeiten in Datenspeichern und die Isolierung von
Wissensarbeit. Das anwenderorientierte System TagIt verbindet aktuelle
Ansätze aus dem Persönlichen Informationsmanagement (PIM) und
Collaborative Tagging. Die Fragmentierung wird durch Unifizierung von
Informationen auf Metadaten- und Zugriffsebene überwunden. Starre
Strukturen werden durch freie, multiple Klassifikation ersetzt, welche
das idiosynkratische Organisationsverhalten unterstützt. Letztlich
verbindet TagIt persönliches und kollaboratives Informationsmanagement
durch eine zentrale Datenbank, die den Zugriff auf die persönlichen,
assoziativen Sichten anderer Anwender erlaubt. Somit dienen Metadaten,
die Anwender in erster Linie aus eigenem Nutzen generieren, der
Verbreitung von Informationen auf Unternehmensebene.
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Nachbericht vom Doktorandentreffen in Berlin
Der Nachbericht
vom Doktorandentreffen am 12.
und 13. Juni 2008 in der
Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung
des DIPF in Berlin ist online.
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ISI 2009
Das 11.
Internationales Symposium
für Informationswissenschaft und
die 15. Jahrestagung der IuK-Initiative Wissenschaft finden 2009
gemeinschaftlich vom 01.- 03. April 2009 an der Universität
Konstanz statt (Tagungsposter).
Informationen erhalten Sie von:
Prof. Dr. Rainer Kuhlen
Fach D 87
D-78457 Konstanz
T. 07531 88 2879 / - 2780
email: rainer.kuhlen@uni-konstanz.de,
gabriele.hahn@uni-konstanz.de
www.isi2009.de
Call
for Papers - Einreichung bis 17. Oktober 2008
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Wiki für die Promotionskandidaten der Informationswissenschaft
wurde am DIPF unter den Link
eingerichtet:
www.informationswissenschaft.org/promowiki
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Rainer
Kuhlen
Erfolgreiches Scheitern — eine
Götterdämmerung des Urheberrechts?
ISBN
978-3-940317-21-6, 644 S.
Hardcover, 39,90 € (D), 41,02 € (A), 64,00 CHF
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natürlich auch über den Buchhandel
möglich.
Ein bildungs- und wissenschaftsfreundliches Urheberrecht — so
hatte es die gegenwärtige Bundesregierung in ihrer
Koalitionsvereinbarung gewollt. Drastischer ist wohl kaum je ein
politisches Ziel verfehlt worden.
Durch das mit Wirkung Anfang 2008 gültige Gesetz ist
für
jedermann erkennbar, dass das Urheberrecht zum Handelsrecht wird. Alle
Bemühungen der Wissenschaft, diese fatale Entwicklung zu
verhindern, sind erst einmal als gescheitert anzusehen.
Letztlich wird es aber doch eher ein erfolgreiches Scheitern sein.
Immer mehr Personen in Bildung und Wissenschaft wird bewusst werden,
dass sich nicht gegen, aber doch unabhängig vom Urheberrecht
neue
freie, selbstbestimmte Formen des Umgangs mit Wissen und Information
(Open Access) entwickeln müssen. Dabei wäre es auch
über
das Urheberrecht denkbar einfach. Es genügte ein Satz:
Verwertungsrechte im öffentlichen Bereich von Bildung und
Wissenschaft können von Urhebern nicht exklusiv zur
kommerziellen
Verwertung abgetreten werden.
Wissen, zumal das mit öffentlichen Mitteln produzierte, kann
nicht privates Eigentum sein.
Es soll eine dritte Runde in der Urheberrechtsanpassung geben. Die von
Bildung und Wissenschaft zu verfolgenden Ziel werden hier formuliert.
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Ralph Kölle: Java lernen in virtuellen
Teams
Kompensation defizitärer Rollen durch Simulation
ISBN 978-3-940317-17-9, 296 S., zahlr. Abb.,
Hardcover, 29,90 (D), 30,74 (A), 49,90 CHF
Direkte Bestellmöglichkeit im vwh-Shop
Das Buch bietet einen Überblick über Methoden und
Werkzeuge
der kollaborativen Software-Entwicklung und beschreibt Ansätze
der
kurzzeitigen, tutoriell unterstützten Zusammenarbeit
virtueller
Lernteams im E-Learning.
Komplexe Aufgaben und Probleme werden heute üblicherweise im
Team
bearbeitet und gelöst. Das gilt insbesondere für
Softwareprojekte, denn die Entwicklung komplexer Softwaresysteme findet
heutzutage meistens arbeitsteilig in — zunehmend
räumlich
verteilten — Teams statt. Moderne Informations- und
Kommunikationstechnologien stellen solchen Teams verschiedene Werkzeuge
für synchrone und asynchrone Kommunikation und Kooperation zur
Verfügung; im Kontext der kooperativen Software-Entwicklung
finden
spezialisierte Werkzeuge Anwendung.
Viele Forschungsarbeiten beschäftigen sich in diesem
Zusammenhang
mit der Rollenstruktur von Teams, um auf der Basis von geeigneten
Rollenmodellen das Arbeiten oder Lernen in virtuellen Teams effizienter
und effektiver zu gestalten.
Vor diesem Hintergrund wird ein rollenbasiertes Konzept vorgestellt,
das virtuellen Lernteams bei der Zusammenarbeit einen virtuellen Tutor
zur Seite stellt, der dem Team im Rahmen von Rollendefiziten adaptierte
Hilfestellung bietet und so die Lerneffektivität
unterstützt,
ohne durch zu viel Hilfe die Lerneffizienz zu untergraben. Dazu wird
ein durch tutorielle Komponenten angereichertes Client-Server-System
zur kollaborativen Arbeit modelliert, entwickelt und evaluiert. Das
System ermöglicht den produktiven Einsatz in
Lehrveranstaltungen,
sein virtueller Tutor liegt vollständig konzipiert und
prototypisch implementiert vor, während seine Dokumentation
gleichzeitig mögliches Weiterentwicklungspotenzial aufzeigt.
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Festschrift für
Jürgen Krause
Die Festschrift "Designing
Information Systems" für Jürgen Krause steht
ab sofort als Download-Version
zur Verfügung.
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ISI
2007
Das 10.
Internationales Symposium
für Informationswissenschaft und
die 13. Jahrestagung der IuK-Initiative Wissenschaft finden 2007
gemeinschaftlich vom 30. Mai - 01. Juni 2007 an der Fachhochschule
Köln statt.
Der Tagungsband
liegt nun vor!
Achim Oßwald, Maximilian Stempfhuber,
Christian Wolff (Hg.)
Open Innovation - Neue Perspektiven im Kontext von Information und
Wissen
ISBN978-3-86764-020-6
EUR 54,00
www.uvk.de
Unter dem Motto »Open Innovation
– neue
Perspektiven im Kontext von Information und Wissen?« sind in
diesem Band Beiträge des 10. Symposiums für
Informationswissenschaft und der 13. IuK-Tagung der wissenschaftlichen
Fachgesellschaften versammelt. Die beiden Tagungen fanden 2007
–
erstmals gemeinsam – an der FH Köln statt. Die
Beiträge
beleuchten daher Probleme der Informations- und
Kommunikationstechnologien sowohl aus der Fachperspektive von
Informationswissenschaft und Informatik als auch aus der Sicht
wissenschaftlicher Fachgesellschaften. Zu den Themenschwerpunkten
zählen open access und open innovation; Information Retrieval
und Informationsvermittlung; Multimedia, Multimodalität und
Multilingualität; Visualisierung in Informationssystemen;
E-Learning und virtuelle Lernbedingungen; Wissensmanagement und
insbesondere kulturspezifisches Informationsverhalten und
informationelle Vielfalt; Digitalisierung von Kulturgütern;
Informationskompetenz für das Agieren in der digitalen Welt;
die
heutige und zukünftige Rolle von social software (Tagging,
Wikis
und Web 2.0-Technologien etc.) im Kontext der
Wissenschaftskommunikation. Die Beiträge aus der Wissenschaft
und
der Industrie bieten eine breit gefächerte Sicht auf zentrale Probleme
des Umgangs mit Information in der Wissenschaft. Die insgesamt mehr als
50 Beiträge der beiden Tagungen stammen von Autoren aus sieben
Ländern.
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Wissenschaftlicher
Beirat für die Schriftenreihe hat fünf
neue Mitglieder:
Christian Schlögl, Universität Graz
Wolfgang G. Stock, Universität Düsseldorf
Josef Herget, FH Chur
Achim Osswald, FH
Köln
Marc Rittberger, Haute école de gestion de Genève
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Die ISI
Beiträge von 1998 - 2004 sind im Downloadbereich verfügbar!
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