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Jürgen Krause ist kurz nach Rainer Hammwöhner verstorben

Der ehemalige Direktor des Informationszentrums Sozialwissenschaften (GESIS) Prof. Dr. Jürgen Krause ist im Alter von 72 Jahren verstorben. Nun verliert die Informationswissenschaft binnen kürzester Zeit einen zweiten führenden Wissenschaftler. Der Vorstand des HI ist in tiefer Trauer.

Liebe Mitglieder des Hochschulverbands Informationswissenschaft,
in Trauer und tief bewegt müssen wir Ihnen / Euch mitteilen, dass am Sonntag, den 6. März 2016, Professor Dr. Jürgen Krause überraschend im Alter von 72 Jahren verstorben ist.

Jürgen Krause, bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2009 wissenschaftlicher Direktor des Informationszentrums Sozialwissenschaften in Bonn (dann Mitglied des Direktoriums der GESIS) und Professor für Informatik an der Universität Koblenz-Landau, war eine der prägenden Persönlichkeiten der deutschen Informationswissenschaft.

Er war bis 1994 Professor für Linguistische Informationswissenschaft an der Universität Regensburg, wo er den informationswissenschaftlichen Studiengang begründet und mit zahlreichen Forschungsprojekten als Pionier auf den Gebieten des Information Retrieval, der Software-Ergonomie und der anwendungsorientierten Computerlinguistik gewirkt hat. Dort leitete er von 1993 bis 1995 die Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften als Dekan.

Er war einer der Gründer des Hochschulverbands Informationswissenschaft und von 1994 bis 1998 dessen Vorsitzender. Zusammen mit Rainer Kuhlen und anderen hat er das Internationale Symposium für Informationswissenschaft ins Leben gerufen. In der Gesellschaft für Linguistische Datenverarbeitung (heute: Gesellschaft für Sprachtechnologie und Computerlinguistik) hatte er von 1980 – 1985 den Vorsitz inne. Im Jahr 2000 gehörte er zu den Initiatoren der Tagungsreihe „Mensch und Computer“, heute eine der größten Informatiktagungen im deutschsprachigen Raum.

Die große Schar seiner Schüler, Mitarbeiter und Kollegen verdankt Jürgen Krause vieles. Sie verlieren mit ihm einen warmherzigen Freund und Mentor, einen offenen und kritischen Denker, der vorgelebt hat, außerhalb ausgetretener Pfade zu forschen, eine starke, faszinierende Persönlichkeit. Seinen Kollegen stand er immer mit Rat und Tat zur Seite.

Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gelten seiner Frau Ingrid und seinen Kindern und Enkeln.

Für den Hochschulverband Informationswissenschaft

Christian Wolff und Christa Womser-Hacker

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Wir trauern um Rainer Hammwöhner

Der Hochschulverband Informationswissenschaft trauert um Prof. Dr. Rainer Hammwöhner, der in der Nacht zum 4. März 2016 unerwartet verstorben ist.

Wir zitieren Prof. Kuhlen: “Für mich ist er wie gestern noch der gebildete und offene, ganz ohne Tunnelblick-Informatiker, der wegweisende Hypertext-Forscher, der Doktorand und dann der Habilitierte – alles in Konstanz und dann, für ihn und für mich, stolz und verantwortungsvoll, der Professor für Informationswissenschaft in Regensburg. Das kann doch nicht sein, dass es vorbei ist. Aber im Herzen und Verstand vieler bleibt er der Freund und Kollege. Wie unfair, aber eben doch real, ist der Tod.

Die Todesanzeige mit der Möglichkeit einer Online-Kondolenz befindet sich hier.
(http://m.mittelbayerische-trauer.de/traueranzeige/rainer-hammwohner/45379448).

Unsere Gedanken und unserer Mitgefühl gelten seiner Frau und den Kindern.

 

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Stellungnahme des HI zur geplanten Schließung der Abteilung für Informationswissenschaft an der Universität Düsseldorf

(Diese Stellungnahme wurde am 22. Januar elektronisch und postalisch an die Rektorin der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Frau Professor Dr. Anja Steinbeck und an den Dekan der Philosophischen Fakultät Herrn Professor Dr. Ulrich Rosar gesendet.)

Magnifizenz, sehr geehrte Frau Professor Steinbeck,
ich schreibe Ihnen als Vorsitzender des Hochschulverbands Informationswissenschaft, der Interessenvertretung der an Hochschulen im deutschsprachigen Raum tätiger Informationswissenschaftlerinnen und Informationswissenschaftler.

Mit großer Sorge habe ich Kenntnis davon bekommen, dass an der philosophischen Fakultät der Universität Düsseldorf am kommenden Dienst, den 26. Januar 2016, die Schließung der Abteilung Informationswissenschaft auf der Tagesordnung stehen soll. Ich weiß, dass sich bereits zahlreiche Kolleginnen und Kollegen in dieser Sache an Sie gewandt haben und möchte aus der Perspektive des Hochschulverbandes Informationswissenschaft folgende Argumente hinzufügen:

Akkreditierung und zugesicherter Bestandsschutz
Mir liegt ein Schreiben meines Regensburger Kollegen Rainer Hammwöhner (Lehrstuhl für Informationswissenschaft) vor, der 2004 und 2011 jeweils als Gutachter an der Evaluierung und Akkreditierung der informationswissenschaftlichen Studiengänge in Düsseldorf mitgewirkt hat. Ein ähnliches Schreiben sollte auch Sie erreicht haben. In seinem Schreiben weist Kollege Hammwöhner darauf hin, dass während der Akkreditierung der informationswissenschaftlichen Studiengänge 2011 durch AQAS Ihr Vorgänger im Amt, der damalige Rektor Professor Piper, die Weiterführung des Lehrstuhls (und des Studiengangs) über das Jahr 2019 hinaus explizit zugesichert hat. Dies ergäbe sich, so Hammwöhner, aus den Verfahrensunterlagen der Akkreditierungsagentur AQAS. Unabhängig von der Möglichkeit einer Korrektur solcher Zusagen ex post wäre ein Abweichen von derartigen Zusicherungen aus meiner Sicht eine erhebliche Schwächung des Akkreditierungssystems insgesamt, da Vertrauen in solche Verfahren schwinden würde. Mit der Einrichtung der Professur für Web Science (Professor Sergej Sizov) wurde die Informationswissenschaft erst kürzlich strukturell ausgebaut. Vor diesem  Hintergrund verwundert die Schließungsabsicht durchaus.

Situation in der Lehre
Mit etwa 1.000 Studierenden ist der Düsseldorfer Studiengang der mit Abstand größte in Deutschland. Er ist auch der einzige in NRW bzw. im „Westen” (Baden-Württemberg, NRW, Rheinland-Pfalz, Saarland) und hat damit auch eine große regionale Bedeutung. Seine Einstellung hätte negative Folgen für die Informationswirtschaft und den gesamten Bereich der Internet- bzw. Digitalwirtschaft.

Situation in der Forschung
Die Düsseldorfer Informationswissenschaft hat ein weithin sichtbares Profil in der Forschung und ist, was den wissenschaftlichen Output angeht, außerordentlich produktiv. Sie ist national und international sehr gut vernetzt. Die Themen der Informationswissenschaft betreffen Kernthemen der digitalen Gesellschaft wie Fragen der digitalen Fachinformation, des Informationsverhaltens oder der Entwicklung der Informationsinfrastruktur. Auch der gerade in Düsseldorf stark vertretene Schwerpunkt Bibliometrie (lnformetrie, Szientometrie) ist zukunftsweisend und hat großes Potential bis in die Politikberatung hinein. Dass dieses Fach mit seinem Kompetenzprofil ein Alleinstellungsmerkmal nicht nur Ihrer Fakultät, sondern der gesamten Universität Düsseldorf ist, erscheint mir einleuchtend. Als Fach hat die Informationswissenschaft ein einzigartiges Vernetzungspotential und kann als echte Querschnittdisziplin mit praktisch allen anderen Fächern interdisziplinär zusammenwirken. In einer Zeit, in der Promotionsmöglichkeiten für Fachhochschulabsolventen gesucht und realisiert werden, stellt die Düsseldorfer Informationswissenschaft als universitäre Ausbildungsstätte einen wichtigen Bezugspunkt für Fachhochschulen mit informationswissenschaftlichem Fächerangebot dar. Ein Schreiben der Technischen Hochschule Köln in dieser Sache sollte Ihnen bereits vorliegen.

Arbeitsmarkt und Berufsperspektiven
Mit ihrem zukunftsweisenden Themenspektrum verschafft die Informationswissenschaft ihren Absolventinnen und Absolventen hervorragende Aussichten auf dem Arbeitsmarkt, ein Aspekt, der nicht außer Betracht gelassen werden sollte. Dies gilt im Übrigen auch für den akademischen Arbeitsmarkt. Mit Berufungen mehrerer Absolventen der Düsseldorfer Informationswissenschaft z. B. an die Christian-Albrechts-Universität Kiel bzw. an die ZBW in Kiel und Hamburg (Leibniz Informationszentrum Wirtschaft, Professor Isabella Peters) oder an die HAW Hamburg (Professor Dirk Lewandowski) zeigt sich, dass die Düsseldorfer Informationswissenschaft aktiv am akademischen Besetzungsgeschehen teilhat. Auch die Grundsatzentscheidung des Wissenschaftsrates, Leitungspositionen in Informationsinfrastruktureinrichtungen künftig mit Professoren zu besetzen und dort entsprechende Forschungsabteilungen aufzubauen, schafft einen zusätzlichen und sehr attraktiven Markt für Informationswissenschaftler. Die Berufung von lsabella Peters von Düsseldorf an die ZBW ist ein Beispiel hierfür.

Informationswissenschaft als „kleines Fach”
lnformationswissenschaftliche Lehrstühle existieren derzeit an vier deutschen Universitäten (Berlin, Düsseldorf, Hildesheim und Regensburg). Das Wegbrechen des Düsseldorfer Standortes wäre ein schwerer Verlust für das Fach insgesamt. Mit Sorge beobachten wir eine solche Tendenz, die im Gegensatz zu anderen, insbesondere den angelsächsischen und skandinavischen Ländern steht, wo Informationswissenschaft ausgebaut wird. Mit den hier vorgebrachten Argumenten möchte ich Sie ermuntern, den Schließungsbeschluss zu überdenken. Die vielfältigen, auch externen, Sachzwänge, unter denen eine Universitätsleitung agieren muss, sind mir durchaus bewusst. Insofern möchte ich anregen, gemeinsam mit der philosophischen Fakultät chancenorientiert auszuloten, welches Potential in der zukünftigen Ausgestaltung der Informationswissenschaft liegt.

Nach vielen Gesprächen in den vergangenen Tagen und einer außerordentlichen Vorstandssitzung des Hochschulverbands Informationswissenschaft am 21. Januar 2016 kann ich mit allem Nachdruck festhalten, dass die Informationswissenschaft im deutschsprachigen Raum Sie geschlossen auffordert, die Schließung der Düsseldorfer Abteilung für Informationswissenschaft abzuwenden.

Gleichzeitig möchte ich Sie bitten, die im Rahmen der Akkreditierung gemachten Zusagen gemeinsam mit der Leitung der Fakultät zu prüfen. Sofern Ihnen die entsprechenden Protokolle nicht vorliegen, könnten sie sicher über AQAS beschafft werden. Sollten Sie Rückfragen in dieser Sache haben, stehe ich Ihnen selbstverständlich jederzeit sehr gerne zur Verfügung.

Ein ähnliches Schreiben sende ich an den Dekan der philosophischen Fakultät der Universität Düsseldorf und einen Abdruck dieses Schreibens erhält der Kollege Professor Wolf Stock zu seiner Information.

Mit freundlichen Grüßen
Christian Wolff

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Neue Publikation in den “Schriften zur Informationswissenschaft”

Re:inventing Information Science in the Networked Society

hrsg. von Franjo Pehar, Christian Schloegl und Christian Wolff
Proceedings of the 14th International Symposium on Information Science, Zadar/Croatia, 19th—21st May 2015
(Schriften zur Informationswissenschaft; Bd. 66)
Mai 2015, Hardcover, 596 S.
ISBN: 978-3-86488-081-0, 38,50 € (D), 39,58 € (A), 42,90 CHF

The International Symposium on Information Science (ISI) is a biannual gathering of scholars, researchers and students of information science in Europe and beyond who share a common interest in critical information issues in contemporary society. The conference series originated in the German-language information science community and has become more and more international in recent years. This time, the 14th International Symposium on Information Science (ISI 2015) takes place in Zadar, Croatia, from May 19 to May 21, 2015 and is jointly organized by the Department of Information Sciences at the University of Zadar and the German Academic Association for Information Science (Hochschulverband Informationswissenschaft e.V.), in association with the Association for Information Science and Technology (ASIS&T).

ISI 2015 happens at a time of ongoing changes in our networked society. Recent internet developments have made it possible to access ever rising amounts of data and efficient analysis tools empower users to identify patterns which extend human minds (big data). Easy-to-use web services also allow users to be producers of information, a development which is subsumed under the term of “social web”. Furthermore, science makes extensive use of collaboration, information sharing and information distribution all of which are available through network technologies. These changes have a considerable effect on both information science and practice and will be discussed at ISI 2015.

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Prof. Dr. Gerhard Knorz ist verstorben

Liebe Mitglieder des Hochschulverbands Informationswissenschaft,

ich erfülle die traurige Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass Prof. Dr. Gerhard Knorz am 06. März 2015 nach langer Krankheit verstorben ist.

Gerd Knorz war eine der Gründerpersönlichkeiten der deutschsprachigen Informationswissenschaft und hat diese maßgeblich mitgeprägt. Dem Hochschulverband Informationswissenschaft war er in vielerlei Hinsicht verbunden, unter anderem als Mitglied des Vorstands bis 2004 und als Mitglied des wissenschaftlichen Beirats für die Schriftenreihe. Trotz seiner schweren Erkrankung hat er bis zuletzt regen Anteil an der Fachcommunity und insbesondere am internationalen Symposium für Informationswissenschaft genommen.

Der Hochschulverband Informationswissenschaft verliert einen hochgeschätzten Kollegen und viele von uns einen kollegialen Freund, dessen Herzlichkeit, Esprit und Engagement wir vermissen werden.

Wir werden ihm stets ein ehrendes Angedenken bewahren.

Mit traurigen Grüßen
Mitglieder und Vorstand des Hochschulverbands Informationswissenschaft
Abschied von Gerd Knorz

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Neue Publikation in den “Schriften zur Informationswissenschaft”

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Unter dem Titel Œ”Pioniere der Informationswissenschaft“ veröffentlicht der Hochschulverband für Informationswissenschaft (HI) e.V. Konstanz einen wichtigen Teil der Arbeiten der InformationswissenschaftlerInnen der ersten Stunde, damit diese für die Fachwissenschaft präsent gehalten werden. Heutzutage ist im Prinzip alles, was veröffentlicht ist, digital zugänglich,sodass gefragt werden könnte, ob solche auf einzelne Personen bezogenen Herausgaben noch zeitgemäß sind. Doch, sie sind es. Die Welt der Wissenschaft hat auch vor, sagen wir, 1990 existiert. Die meisten Arbeiten aus der Zeit davor wurden analog publiziert und existieren im digitalen Gedächtnis des Internets einfach nicht. Wer nicht weiß, woher er kommt, hat Probleme auszumachen, wohin er oder sie in der Zukunft gehen soll. Das gilt auch für Fachdisziplinen. Das ist das eine. Zum andern bietet das Genre einer gewiss selektiven Zusammenstellung zentraler Publikationen einer Person – sozusagen ihr wissenschaftliches Lebenswerk – einen Mehrwert gegenüber einzelnen Arbeiten ohne deren Gesamtkontext. Ob diese Zusammenstellungen, analog und elektronisch zugänglich, mehr als Dokumentationen sind und als Steinbruch für Arbeiten der gegenwärtigen Generation genutzt werden können, muss die Zeit zeigen.
Mit Norbert Henrichs wird durch diesen Sammelband zweifellos ein Gestalter der Informationswissenschaft geehrt. Mit dem Hintergrund Theologie und Philosophie, seiner Neugierde und seiner ständig angewachsenen Kompetenz bezüglich der durch die Informations- und Kommunikationstechnologie immer mehr geprägten Informationsmethodik war Norbert Henrichs an der Universität Düsseldorf in der Lage, einen Tunnelblick auf Information zu vermeiden und eine Spannbreite an Themen nicht nur abzudecken, sondern überhaupt erst zum Gegenstand der Informationswissenschaft zu machen.
Informationswissenschaft existiert (in Deutschland) institutionell seit ca. 50 Jahren. Weitere Sammelbände werden kommen. Es müssen aber nicht nur InformationswissenschaftlerInnen aus dem deutschsprachigen Bereich sein, die mit ihren Arbeiten geehrt werden sollten. Vorschläge dafür sind willkommen.
Rainer Kuhlen
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Doktorandenworkshop der Informationswissenschaft 2014

UPDATE 30.10.14: Der Workshop wurde abgesagt.

 

Das diesjährige DoktorandInnentreffen der Informationswissenschaft findet am 1. und 2. Dezember in Berlin statt. Ziel der Veranstaltung ist es, den Austausch zwischen den DoktorandInnen und ProfessorInnen der verschiedenen Standorte informationswissenschaftlicher Forschung im deutschsprachigen Raum zu fördern. Außerdem sollen Sie als DoktorandInnen eine Möglichkeit erhalten, Ihre Arbeiten zu präsentieren, zur Diskussion zu stellen und fachliches Feedback zu erhalten. Die Ausrichtung der Veranstaltung übernimmt Herr Prof. Dr. Rittberger (Informationszentrum Bildung/DIPF). Die Organisation übernehmen Patricia Böhm (Doktorandin Universität Regensburg), Gabriele Pätsch (Doktorandin Universität Hildesheim) und Britta Upsing (Doktorandin DIPF).

Vorläufiges Programm: Für die DoktorandInnen besteht nun die Möglichkeit, ihre Themen entweder anhand von Postern oder Vorträgen (25 Minuten, inklusive Diskussion) vorzustellen. Die Vorträge sind DoktorandInnen vorbehalten, die sich bereits in einem fortgeschrittenen Stadium ihrer Promotion befinden (ca. ab dem 2. Jahr/ ab Mitte der Dissertationszeit). Ein Programmheft mit den Abstracts zu den Vorträgen und den Postern wird vor dem Workshop an alle TeilnehmerInnen versandt.  Außerdem geben Kleingruppen von fünf bis sechs DoktorandInnen die Gelegenheit, Feedback zu konkreten Problemen der Dissertation einzuholen (25 Minuten pro Dissertation). Hierfür werden alle Promovierenden gebeten, bis Mitte November eine Skizzierung des Problems in einem kurzen Absatz zu beschreiben, damit Gruppen mit geeigneten Themen/ Arbeitsfeldern zusammengestellt werden können. Darüber hinaus gibt es für die vortragenden DoktorandInnen das Angebot, sich fachlich mit einem Mentor oder einer Mentorin auszutauschen.

Die Veranstaltung beginnt am Montag, den 1. Dezember um 12 Uhr und endet am 2. Dezember um ca. 17 Uhr.  Um die Programmplanung zu vereinfachen, möchten wir alle teilnehmenden DoktorandInnen bitten, sich bis zum 17. Oktober 2014 mit einer formlosen E-Mail verbindlich anzumelden. Bitte teilen Sie uns in dieser Email mit, welche Präsentationsform (Poster oder Vortrag) gewünscht ist. Die Anmeldefrist für die Einreichung des Abstracts (für Poster und Vortrag) ist der 31. Oktober 2014. Bitte füllen Sie dafür das hier hinterlegte Template aus.

ProfessorInnen und Post Docs bitten wir ebenfalls, sich bis zum 17. Oktober 2014 per E-Mail verbindlich anzumelden. Bitte lassen Sie uns für die Teilnahme eine kurze Zusammenfassung Ihrer Expertise (Beschreibung der Forschungsschwerpunkte und Interessen, damit Sie als MentorIn und ModeratorIn zu einem passenden Vortrag bzw. Poster zugeordnet werden können sowie sonstige Anmerkungen/Kommentare  z.B. zeitliche Einschränkungen.

Der Workshop wird in der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung in Berlin, Warschauer Straße 34 – 38, stattfinden: www.bbf.dipf.de. Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie unter folgendem Link: http://bbf.dipf.de/bbf/kontakt.

Es entsteht keine Gebühr für die Teilnahme an der Veranstaltung. Allerdings müssen wir für die Verpflegung (Kaffeepausen und Snacks) an den beiden Veranstaltungstagen einen kleinen Kostenbeitrag in Höhe von insgesamt 20€ erheben, der vor Ort zu bezahlen sein wird.

Sollten Sie Fragen oder Anmerkungen zur Veranstaltung haben, können Sie sich über diese Mailadresse an die Organisatorinnen wenden: doktorandenworkshop_IW@dipf.de.  Wir hoffen auf reges Interesse Ihrerseits und würden uns freuen, Sie im Dezember in Berlin begrüßen zu dürfen!

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Prof. Dr. Norbert Fuhr erhält den Salton-Preis 2012

norbert_fuhrProf. Dr. Norbert Fuhr von der Universität Duisburg-Essen (UDE) wurde von der Association for Computing Machinery (ACM) mit dem Gerard Salton-Award ausgezeichnet. Dieser Preis wird an Forscher verliehen, die sich um das Information Retrieval in besonderem Maße verdient gemacht haben. Es ist die höchste wissenschaftliche Auszeichnung in diesem Fachgebiet.

Der Hochschulverband Informationswissenschaft gratuliert sehr herzlich. Der Salton-Preis 2012 ist eine große Auszeichnung auch für die deutschsprachige Information Retrieval Community.
Weitere Informationen unter
http://www.sigir.org/awards/awards.html#salton
http://www.uni-due.de/de/presse/meldung.php?id=7658

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