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Sophia Dörner

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Der HI stellt vor

Der HI stellt vor: Das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft (SII) an der Fachhochschule in Graubünden

In der Reihe Der HI stellt vor möchten wir regelmäßig die Hochschulstandorte der Informationswissenschaft vorstellen und somit die Vielfalt der Forschungs- und Lehrinhalte demonstrieren. Den Auftakt macht das Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin (IBI). Weitere Beiträge der Reihe finden Sie dann in Zukunft auf der entsprechenden Kategorieseite.

Das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft (SII) an der Fachhochschule in Graubünden

An der Fachhochschule Graubünden (FHGR) befindet sich das Schweizerische Institut für Informationswissenschaft (SII), das für die Informationswissenschaftliche Ausbildung an der FHGR verantwortlich ist. Die FHGR wurde zum 1. Januar 2020 als achte Fachhochschule der Schweiz aus der bisherigen Fachhochschule Ostschweiz (FHO) herausgelöst und dadurch autonom. Bis zu diesem Zeitpunkt waren wir als Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Chur eine Teilschule der Gesamthochschule. Für uns als kleine Fachhochschule (1900 Studierende und etwa 300 Mitarbeitende) ist es besonders wichtig, innovativ und aktiv zu sein. Darum entwickeln wir unsere Studiengänge immer weiter.

Aktuelles, Allgemein

Virtueller Workshop Hybride Lehre in der Informationswissenschaft am 23.7.2021 von 10:00-11:30 Uhr

Hybride Lehre in der Informationswissenschaft – Konzepte und Best Practices für Post-pandemische Lehrformate

 

Veranstaltung: 23. Juli 2021 10:00-11:30 Uhr via Zoom

Mit den absehbaren Lockerungen der pandemiebedingten Einschränkungen (reine Onlineformate) haben bereits jetzt viele Hochschulen begonnen, hybride Lehrformate zu konzipieren bzw. wiederzubeleben. Unter hybriden Lehrformaten verstehen wir alle Lehrkonzepte, die Präsenz- und Onlineteilnahme und die Interaktion zwischen den Teilnehmenden didaktisch miteinander verknüpfen. Nachdem im letzten Jahr viele neue Lehrformate für die digitale Lehre ausprobiert und erfolgreich angewandt wurden, stellt sich nun die Frage, welche der rein digitalen Formate auch in hybriden Kontexten eingesetzt werden können und wie man in diesen Lehr- und Lernumgebungen gleichzeitig effektiv und zielgerichtet Lehrveranstaltungen durchführen kann.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der kollegiale Austausch. Wir beginnen mit zwei Beiträgen von ca. 10 Minuten, so dass alle Teilnehmenden die Möglichkeit haben, sich aktiv an den Diskussionen zu beteiligen.

 

Beiträge

Hannes Schnaitter (HU Berlin): Konzept für interaktive hybride Lehre im weiterbildenden Masterstudiengang des Instituts für Bilbiotheks- und Informationswissenschaft der Humboldt-Universität zu Berlin

Folien | Videovortrag

Das Fernstudium am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft der HU Berlin ermöglichte schon vor der Pandemie über viele Jahre eine Teilnahme über Bildschirmübertragungen und aufgezeichnete Screencasts. Diese Möglichkeit wurde nur von einem kleinen Teil der Studierenden genutzt. Einige Studierende wählten sich regelmäßig in die Bildschirmübertragung ein, andere nur sporadisch, wenn die normale Anreise nach Berlin nicht möglich war. Die Aufzeichnungen wurden vorrangig für die Wiederholung und Klausurvorbereitung genutzt. Im Online-Semester stellten wir, wie so gut wie alle anderen Studiengänge, auf Videokonferenzen und vorbereitete Videos für die Lehre um. Die Lehrenden testeten dabei verschiedenste Lehrformen von der vollständig asynchronen Lehre per aufgezeichnetem Video über gemischte Konzepte aus Videos und Live-Sitzungen bis hin zur vollkommen synchronen Lehre per Videokonferenz.

In Erwartung des Endes der Pandemie planen wir nun die in den letzten eineinhalb Jahren gewonnenen Erkenntnisse in die Lehre vor Ort zu integrieren. Wir werden nicht nur zum Status Quo zurückkehren, sondern unser Angebot anreichern und damit die Studierbarkeit verbessern.

Wir stellen sowohl die organisatorischen als auch die technischen Aspekte der für das Wintersemester geplanten hybriden Lehre vor und geben einen Ausblick auf die aktuellen Vorstellungen unseres Angebots in den kommenden Jahren für Studierende, die nicht vor Ort sein können.

 

Ulla Wimmer (HU Berlin) und Christiane Preißler (FU Berlin): 3 : 9 – Erfahrungen aus der Durchführung eines hybriden Seminars des Weiterbildungszentrums der Freien Universität Berlin

Am 28. und 29.06.2021 fand in der Silberlaube der Freien Universität nach 16 Monaten das erste Seminar mit externen TeilnehmerInnen statt. Vor Ort waren 3 TeilnehmerInnen, online nahmen 9 Personen teil. Wir berichten über die organisatorischen und didaktischen (eingeschränkt auch über die technischen) Erfahrungen aus der Vorbereitung und Durchführung des Seminars aus Sicht von VeranstalterInnen, DozentInnen und TeilnehmerInnen.

 

Der Workshop wird virtuell mittels Zoom durchgeführt und wir bitten um Anmeldung bei Stefan Schmunk stefan.schmunk@h-da.de oder Vivien Petras vivien.petras@ibi.hu-berlin.de. Die entsprechenden Zugangsdaten werden dann zeitnah verschickt.

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Hochschulverband Informationswissenschaft und Konferenz der informations- und bibliothekswissenschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge (KIBA)

Aktuelles, Allgemein

Virtueller Workshop Hybride Lehre in der Informationswissenschaft – Call for Papers

Hybride Lehre in der Informationswissenschaft – Konzepte und Best Practices für Post-pandemische Lehrformate

 

Veranstaltung: 23. Juli 2021 10:00-11:30 Uhr via Zoom

Einsendeschluss für Beiträge: 30. Juni 2021, 23.59 Uhr

 

Mit der voraussichtlichen Lockerung der pandemiebedingten Einschränkungen (reine Onlineformate) haben viele Hochschulen begonnen, hybride Lehrformate zu konzipieren bzw. wiederzubeleben. Unter hybriden Lehrformaten verstehen wir alle Lehrkonzepte, die Präsenz- und Onlineteilnahme und die Interaktion zwischen den Teilnehmenden didaktisch miteinander verknüpfen. Nachdem im letzten Jahr viele neue Lehrformate für die digitale Lehre ausprobiert und erfolgreich angewandt wurden, stellt sich nun die Frage, welche der rein digitalen Formate auch in hybriden Kontexten eingesetzt werden können und wie man in mehreren Lehr- und Lernumgebungen gleichzeitig effektiv und zielgerichtet Lehrveranstaltungen durchführen kann.

Nach den erfolgreich durchgeführten Workshops zu Best Practices in der digitalen Lehre planen der „Hochschulverband Informationswissenschaft (HI)” und die Sektion 7 des dbv „Konferenz der informations- und bibliothekswissenschaftlichen Ausbildungs- und Studiengänge (KIBA)” nun erneut einen virtuellen Workshop am 23. Juli 2021, um Konzepte und Planungen für hybride Lehrformate auszutauschen und zu diskutieren.

Haben Sie Konzepte für das bevorstehende Wintersemester entwickelt oder Erfahrungen aus vorherigen hybriden Veranstaltungen gesammelt? Wir möchten Sie herzlich einladen, Ihre Best-Practices bzw. Konzepte oder Planungen vorzustellen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der kollegiale Austausch.

Bitte senden Sie uns hierzu bis zum 30. Juni 2021 entsprechende Vorschläge zu (Abstract max. 1 Seite). Die Beiträge sollten maximal eine Dauer von 7-10 Minuten haben, so dass alle Teilnehmenden die Möglichkeit haben, sich aktiv an den Diskussionen zu beteiligen. Der Workshop wird virtuell mittels Zoom durchgeführt. Die Auswahl der Beiträge wird von den Vorständen des HI und von KIBA bis zum 5. Juli 2021 bekannt gegeben, gemeinsam mit den Anmeldemöglichkeiten zum Workshop.

Bitte senden Sie Ihre Beiträge bzw. Nachfragen an Stefan Schmunk (stefan.schmunk@h-da.de) und Vivien Petras (vivien.petras@ibi.hu-berlin.de).

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